Wir waren an der Ahr unterwegs…

Posted by on Jun 23, 2016 in Uncategorized | No Comments

Nicht zufällig sind wir bei Josten & Klein in Mayschoß gelandet. Durch Zufall waren wir über Weine der beiden gestolpert. Bei einem wunderbar entspannten Nachmittag auf der Terrasse des Bistro Interieur No. 253 im Arp Museum/Bahnhof Rolandseck. Es war sonnig, die Austern waren genial, das weitere Essen auch. Und die Weine vom Mittelrhein eine Überraschung. Richtig lecker. Und so kam es zu unserer Entscheidung diese Weine ins Programm zu nehmen. Und alle weiteren Weine von Josten & Klein wollten wir auch probieren. Kurzerhand haben wir mit Torsten Klein einen Sonntagstermin vereinbart. Und wir haben alle probiert. Auch teilweise vom Fass. Es war überwältigend. Leider ist unser Laden zu klein. Aber wir haben schonmal mit unseren Lieblingen Riesling vom Schiefer, Sauvignon vom Schiefer (beide Mittelrhein und richtig knackig) und den Heimat-Rosé entschieden. Wir hätten gerne alles genommen. Aber leider reicht unser Platz nicht.

WeineAhretcNach der Probe haben wir uns noch ein wirklich überragendes Abendmahl bei Brogsitters Sanct Peter gegönnt. Nicht mehr ganz textsicher haben wir wunderbaren Spargel als Vorspeise gehabt, dann ein punktgenaues Rinderfilet vom Angus und Rindsbäckchen. Ein wenig Käse danach. Dazu einen Blanc de Noir von Brogsitter. Nach dem normannischen Loch gestopft mit einem guten Eau de Vie. Ging es dann mit dem Taxi ganz schnell zurück ins nicht ganz so tolle Hotel. Aber geschlafen haben wir dann richtig gut.

Da wir es mal wieder nicht geschafft haben einen Fotoapparat geschweige den ein Handy mitzunehmen gibts keine eigenen Fotos – wir bedanken uns bei Josten & Klein, beim Arp-Museum, beim Bistro Interieur No. 253  und bei Rainer Gütgemann für die Fotos die wir zur kleinen Montage vereint haben. Versprochen – nächstes Mal gibts wieder eigene Aufnahmen.

Zum Abschluss möchten wir es nicht versäumen, Euch das Bistro Interieur No. 253 dringend ans Herz legen.Mit dem Zug ein Katzensprung, das Arp Museum ist immer wieder eine Freude und dann einen sonnigen Nachmittag auf der Terrasse. Mit Blick auf den Rhein. Es ist einfach berauschend (die Weinkarte bietet so einiges…). Und dann einfach in den Zug und zurück ins Kölner Leben. Kurzerholung für Bauch und Seele.

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